photoDUELL
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I, Alessio Ngu, started amid Paris Fashion Week's scenes with a compact camera. From capturing fashion's candid moments I to exploring abstract human "alien" traits, the journey has evolved. Now tied to Zurich, I try to stay a global soul.
A visual echo of my exhibition series «Creature». An exploration of the alien in human.
Melissa Sara Holliger ist eine Künstlerin, Musikerin und angehende Lehrerin aus dem Aargau. Seit einigen Jahren fotografiert sie leidenschaftlich mit dem Fokus auf das weibliche Geschlecht und der Dokumentation der (vor allem queerer) Clubszene. Selbst arbeitete sie einige Jahre als Modell und konnte auch als Stylistin mitwirken. Sie kennt somit nicht nur die Perspektive hinter der Kamera, was ihr einen umfänglichen Blick auf den Sektor ‘Fotografie’ erschafft. Ihre Kunst soll nicht nur ästhetisch schön sein, sie soll zum Nachdenken anregen; Ideale, Sichtweisen, Stereotypen und Normen hinterfragen und Stärke im Prozess finden. In den letzten zweieinhalb Jahren hatte sie die Möglichkeit, aktiv als DJane zu wirken, wobei sie zum einen von der ansteigenden Bewusstheit der unausgeglichenen Genderquote profitieren konnte, doch auch schnell die Missstände hinter diesem Trend erfuhr und feststellte, dass hier noch eine Menge Arbeit geleistet werden muss, bevor sich die Geschichte wieder neu, oder sogar wiederholend schreibt. Melissa versuchte schon immer, gesellschaftspolitische Themen in ihrer Arbeit zu integrieren und durch ihre Aktivität in verschiedenen künstlerischen Bereichen, diese auch übergreifend auszudrücken: auditiv, visuell, haptisch.
Stärke – Schwäche, Toleranz – Diskriminierung, Offenbarung – Verborgenheit, Mut – Angst, Überzeugung - Unsicherheit Im Zentrum dieser Arbeit stehen Identität, die gleichzeitig gestärkt, jedoch auch maskiert wird, die Weiblichkeit und Gendervielfalt, die gleichzeitig begünstigt werden, jedoch auch auf anderen Wegen ausgenutzt, die Anzeichen auf Veränderung, die umstritten nachhaltig, die teils wohlwollend und wahrhaftig, zu oft aber auch noch gesellschaftlich aufgezwungen und nicht hinterfragt wurden. Es soll ein Aufruf sein, hinter die Masken zu schauen, zu hören, was wir zu sagen haben, zu sehen, was wir zu zeigen haben, zu lieben, was wir verändern können. In Zusammenarbeit mit dem fantastischen Pariser Designer Mathias Provot, wessen Kollektion genau diese Gedanken widerspiegeln: MERCI BÉBÉ!
