Skip to content
photo INTERNATIONAL
Alle Fotograf·innen

Anna Bründl

2020 · 2019
Anna Bründl

Anna ist 20 Jahre alt und kommt aus dem wunderschönen München. Während ihres Auslandsjahres in England hat sie ihre Leidenschaft für Fotografie, Kunst und Design entwickelt. Reisen - als Annas weitere Leidenschaft - stellt für sie die perfekte Möglichkeit dar, um ihrer Kreativität im künstlerischen Bereich freien Lauf zu lassen. Nachdem sie 2019 ihr Abitur absolviert hat, bereiste sie zunächst Südosasien und arbeitete dann für mehrere Monate in der Sammlung Goetz. Ihre Fotografien für die Ausstellung sind in Japan entstanden, wo sie seit März 2020 in der Metropole Tōkyō lebt.

Serien

photoMÜNCHEN 2020

  • 8 Bilder

    Diese Arbeiten sollen im Kontrast zu der Überladung stehen, der jeder von uns Tag für Tag begegnet. Anstatt unsere Sinneswahrnehmung zu überfrachten, folgt Anna bei diesen Fotografien einem minimalistischen, abstrakten, simplen Stil. Der Betrachter blickt frontal auf das Motiv, das sich aus überwiegend geraden senkrechten und waagrechten Linien zusammensetzt. Die Fotografien folgen somit einer geometrischen Komposition und sind durch eine starke Symmetrie geprägt. Auf den Fotografien sind keine Menschen zu sehen, es soll ein Gefühl der Ruhe, der Leere vermittelt werden - auf eine positive, aber auch kritische Art und Weise. Anna folgt dem Motto «less is more» und setzt somit durch den Minimalismus ihrer Werke ein Zeichen gegen den uns täglich begegnenden Überfluss.

    Ganze Arbeit ansehen

photoMÜNCHEN 19

2019
  • 10 Bilder

    Japan - das Land der aufgehenden Sonne. Hochhausschluchten und Menschenmengen in der Innenstadt Tōkyōs. 6852 Inseln, die zu 80% aus unbewohnten Bergland bestehen. Diese Vielseitigkeit und das überraschende Verhältnis von Natur und Urban stehen im Zentrum von Annas Fotografien. Seit sie im März 2020 nach Tōkyō gezogen ist, hat sie dank niedriger Covid Zahlen die Chance, das Land auf eine atemberaubende und einzigartige Weise kennenzulernen: ohne jegliche Touristen, denn diese dürfen seit April nicht mehr einreisen. Anna folgt einem minimalistischem und abstrakten Stil, mit dem sie Japan so darstellen möchte wie sie es erlebt: unentdeckt, vielfältig, und voller Überrasschungen.

    Ganze Arbeit ansehen