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Alle Fotograf·innen

Fabian Pfrunder

2025 · 2023 · 2022
Fabian Pfrunder

Fabian Pfrunder, Jahrgang 1976, wohnhaft in Luzern Ich bin aktiver Amateurfotograf. Mein Anfänge und Liebe liegt in der Schwarz-Weiss-Fotografie. In letzter Zeit verwende ich auch häufig die ICM-Technik, um eine gewisse "Entfremdung" ins Bild zu bringen. Dadurch kam die Farbe in meine Arbeiten. Aktuell versuche ich diese drei Eigenschaften in meinen Werken zu vereinen.

Serien

photoSCHWEIZ 2025

  • Einrad

    5 Bilder

    „s‘Bäumli“ Unweit von meinem Wohnort steht ein Bänkli genau da, wo es hingehört: Am Waldesrand. Es ist eine Wohltat für müde Spaziergänger-Knochen. Die Aussicht könnte allerdings beeindruckender sein. Der Blick fällt auf den Hang des Hügels gegenüber. An einem Sonntagnachmittag erkannte ich das fotografische Potenzial dieses Ortes. Ein kleines Bäumchen auf dem erwähnten Hügel, an dem ein Spazierweg vorbeiführt, zog meine Aufmerksamkeit auf sich. In dieser Szenerie gibt es eine Menge zu entdecken und abzulichten. An der photoSCHWEIZ 25 sind neben dem Ursprungsbild (Mitte) vier weitere Fotografien aus der Serie zu sehen, die im Februar 2024 entstanden sind.

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photoSCHWEIZ 2023

  • 6 Bilder

    „Leid mit der Leitung“ Da ist es: Das perfekte Bild, der perfekte Moment! Und dann: Mitten im Bild eine Leitung! Kleiner Fotograf – was nun? Akrobatische und waghalsige Standortverschiebung vor Ort? Langwieriges und nervtötendes retuschieren am heimischen PC? Sich in Demut üben und auf das Bild verzichten? Irgendwann die Erkenntnis: Was du es nicht ändern kannst beziehe mit ein, spiel mit ihm. Mit dieser Herangehensweise lässt sich eine Stromleitung wunderbar als Motiv, als Gestaltungselement in einem Bild verwenden. Was ein Leid war, wurde zu einer Passion, manchmal schon fast zu einer Sucht: Das perfekte Bild, der perfekte Moment! Leider fehlt eine Leitung….

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photoSCHWEIZ 2022

  • 4 Bilder

    „Tage am See“ Der Vierwaldstättersee liegt direkt vor meiner Haustüre. Und doch, bei schönem Wetter zieht es mich in die Berge, so dass er – wenn überhaupt – nur aus der Vogelperspektive und in der Ferne zu sehen ist. An trüben Tagen jedoch bin ich mit meiner Kamera in unregelmässigen Abständen und zu verschiedenen Zeiten am Luzerner Seebecken anzutreffen. Dabei lasse ich mich gerne treiben, jedoch immer bereit das spontane Bild zu entdecken und festzuhalten. Im Jahr 2021 sind so einige Bilder entstanden, welche meine „Tage am See“ dokumentieren und den vergänglichen Moment einfangen. Sei es das Aufreissen der Wolkendecke am späteren Nachmittag, welche es den letzten Sonnenstrahlen ermöglichen den See in eine Glitzer-Welt zu verwandeln. Oder das einen Tanz aufführende Taucherli, die chillende Möven-Gang oder der im sommerlichen Hochwasser stehende Tischtennistisch zur Morgenstunde.

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