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Alle Fotograf·innen

Giancarlo Cattaneo

2022 · 2021 · 2020
Giancarlo Cattaneo

Giancarlo Cattaneo - Pressefotograph St. Moritz. Als freier Profi-Fotograph im Engadin arbeite ich vorwiegend im Auftrag verschiedener Medien im In- und Ausland und liefere aktuelle Bilder der Aktivitäten und des Geschehens in unserem Hochtal während der Sommer- und Wintersaison. In der Zwischensaison bereise ich ferne Ländern und dokumentiere Landschaft und Einwohner. Als Team-Mitglied von „med-solutions-foundation st.moritz“ und „Partage dans le Monde“ aus Paris, Frankreich, liefere ich Media Bilder von Einsätzen bei diversen Medical Camps in den entlegensten Regionen von Nepal.

Serien

photoSCHWEIZ 2022

  • 10 Bilder

    24 Tage in der DPRK – Democratic People’s Republik of Korea Nach 3 Monaten Vorbereitungszeit hatte ich im Sommer 2019 nach vielen Enttäuschungen eine grössere Reiseroute in der DPRK mit einer Agentur in Peking ausgearbeitet. Neben der Hauptstadt Pyongyang interessierte mich natürlich die Demilitarisierte Zone an der Grenze zu Südkorea und das Leben der einfachen Koreaner auf dem Lande. Nach zähen Verhandlungen erhielt ich schliesslich die Erlaubnis mit einer Nikon Profikamera und Objektiven bis 200mm Brennweite einzureisen und unter der strengen Beobachtung von drei Begleitern zu fotografieren. Aufnahmen von Bildern der Führer des Landes waren mit wenigen Ausnahmen untersagt. Ich durfte nicht einfach Motive oder Menschen, die mich interessierten, fotografieren. Besonders auf dem Lande wurde ich von meinen Aufpassern immer wieder daran gehindert. Kontakt zu Einheimischen war untersagt.

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  • 10 Bilder

    Black Jazz Ladies Seit 2008 bin ich offizieller Fotograf des «Festival da Jazz» in St. Moritz. In den vergangenen 14 Jahren war ich an fast allen Konzerten in Aktion. Die «Main Acts» finden jeweils im Dracula Club, den Hotels Reine Victoria, Badrutt’s Palace und Kulm, am Lej da Staz und einige sogar auf Bergstationen statt. Konzerte mit freiem Eintritt werden an ausgesuchten Orten im Oberengadin, Bergell und Puschlav durchgeführt. Die Anzahl der Konzerte ist zwischenzeitlich pro Festival auf über 50 Gigs angestiegen und so hat sich über die Jahre in meinem Archiv die stattliche Anzahl von ca. 180'000 Fotos angesammelt. Für diese Ausstellung habe ich aus der riesigen Menge an Bilder Fotos ausgewählt, welche ich den «Black Jazz Ladies» widmen möchte, deren unbändige feminine Power und Musikalität ich Jahr für Jahr mit der Kamera einzufangen versuche.

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photoSCHWEIZ 2021

  • 10 Bilder

    «Still Life in St. Moritz" im Corona Lockdown 2020 Am 5. März wurde ich Covid19 POSITIV getestet. Nach Isolation zu Hause wurde ich ins Spital Oberengadin in Samedan eingeliefert. Ich konnte am 24. März geschwächt das Spital verlassen. Im April kam mir die Idee, die leeren Strassen von St.Moritz in Bildern festzuhalten. Eine noch nie dagewesene Situation zu dokumentieren für spätere Generationen. So begann ich systematisch Strassen und Plätze, die Fussgängerzone und Orte von St.Moritz jeweils nach 17 Uhr zu fotografieren. Die leeren Strassen und Plätze sollten im Fokus sein, nicht die Gebäude oder die Landschaft. Ein auf der Kamera montiertes GPS Gerät sollte dokumentieren wo überall ich die Fotos machte und wo ich noch nicht war. Dies konnte ich auf Google-Map darstellen. So entstanden 1'195 Bilder in der Zeit vom 17. April bis 8. Mai 2020. Das Leben stand «STILL» in St. Moritz und führte zu «Still Life St.Moritz»

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photoSCHWEIZ 2020

  • 10 Bilder

    MASS GAMES 2019 in DPRK – Democratic People’s Republik of Korea Die MASS GAMES waren die Motivation für die Reise in dieses noch sehr geschlossene Land in Fernost im Oktober 2019. Nach zähen Verhandlungen erhielt ich schliesslich die Erlaubnis mit Nikon Profikamera und Objektiven bis 200mm Brennweite im grössten Stadium der Welt, dem May Day Stadium in Pyongyang, unter der Kontrolle von zwei Begleitern zu fotografieren. Aufnahmen von Bildern der Führer des Landes waren untersagt. Meine jeweilige Position in den Rängen des Stadions und somit die Distanz zum Objekt waren vorgegeben. 100000 Künstler, Artisten, Akrobaten, Lehrer, Armeeangehörige, Musiker, Studenten und Schulkinder zeigen während 90 Minuten ein erstaunliches, gigantisches choreographisches Spektakel über die Geschichte der DPRK, den aus allen Teilen des Landes mit Bus angereisten Zuschauern aus allen Schichten der Bevölkerung.

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