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Jacky Landgraf

2020 · 2019
Jacky Landgraf

Zwischen Konzeptkunst, Urban Photography & Minimalismus bewegt sich der Autodidakt Jacky Landgraf. In eine stilistische Schublade passt der Wahl-Münchner trotzdem nicht. Er behält sich die Freiheit und Kreativitität, seine Ideen unabhängig von gängigen Konventionen zu entwickeln. Nach Editionen an der Schnittstelle zwischen Pop Art und Minimalismus – handwerklich eine Mischung aus Malerei und Fotografie – beschäftigt sich Jacky Landgraf derzeit mit absolut reduzierten, ausschnitthaft verdichteten Fotowerken aus Stadt & Street. Für den Auftakt seiner City-Serie wählte er ein Heimspiel: München.

Serien

photoMÜNCHEN 2020

  • 10 Bilder

    Minimalistische Fotografie von urbanen Räumen. Reduziert, verdichtet, ausschnitthaft. Ablenkende Faktoren werden ausgeblendet. Ein Kontrapunkt zur hyperschnellen, hektischen und flüchtigen Gesellschaft. Das erste Beispiel einer künftigen Serie: «München. Weniger ist mehr.» «Nullachtneun« statt «Nullachtfünfzehn«! Siehe Kurzbiografie. Kein ausgebildeter Fotograf, sondern Autodidakt. Beherrscht Photoshop nur rudimentär. Stationen: Braunschweig (geb. 1973) , Leipzig, München. Erst seit 2 Jahren in München, zuvor 24 Jahre in Leipzig (1993 – 2017). Als Neuling die Stadt München über die Fotografie entdeckt. Lust am Ausprobieren. Fotografie & Konzeptkunst. Teilnehmer ART MUC Mai 2018. Wo ist der Underground, die Subkultur, das Verrotzte - München, hallo…? Ohne bezahlbare Freiräume für Kultur, Kunst, Kreativität "von unten" hat die Stadt bald ein substanzielles Attraktivitäts-Problem. Eigentlich Kommunikationsmann und Familienpapa.

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photoMÜNCHEN 19

2019
  • 10 Bilder

    Bei seiner aktuellen Arbeit, der minimalistischen Fotografie von urbanen Räumen, schafft Jacky Landgraf eine wohltuende Klarheit, Ruhe & Orientierung. Seine Motive sind reduziert, ausschnitthaft, verdichtet. Ablenkende Faktoren werden ausgeblendet. Er setzt damit einen Kontrapunkt zur hyperschnellen, hektischen und flüchtigen Gesellschaft. Strukturen, Anordnungen und Perspektiven schaffen eine stringente Bildsprache, die sich fernab vom Postkartenidyll aufhält. „Nullachtneun“ (München) statt Nullachtfünfzehn! Unverbraucht, frisch, reduziert blickt er hinter die Kulissen & Klischees des Weltdorfes mit Herz. Einige Bilder abstrahieren durch ihren ausschnitthaften Fokus so sehr, dass die eigentliche Location teils nicht mehr erkennbar ist. Und doch kann jeder seine eigene Geschichte in den Werken entdecken.

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