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Jochen Brillowski

2022 · 2021
Jochen Brillowski

Meine erste Begegnung mit der Faszination des Bildwerdens hatte ich im Jahr 1986 mit einer Spiegelreflex und in der Dunkelkammer. Heute genieße ich das Tageslicht während das Bild in Photoshop Form annimmt und dann durch den Drucker auf feinem Hahnemühle-Papier wieder zur sinnlich erfahrbaren Vollendung wird. Mein Schwerpunkt liegt auf den Bereichen Cityscapes und Architektur. Nach Jahren mit eigener Galerie in DE und danach pendelnd zwischen Solingen und Zürich, bin ich seit April 2020 jetzt dauerhaft im wunderschönen Zürich-Seefeld in meinem Atelier-Loft nach Vereinbarung besuchbar.

Serien

photoSCHWEIZ 2022

  • 10 Bilder

    Konstrukt8008 Fortsetzung meiner Serie „Konstrukt“ mit Motiven aus meinem Quartier 8008. Die Bilder leiten die sichtbare, meist dreidimensionale Wirklichkeit in rein zweidimensionale geometrische Formen ab und entziehen ihr die Räumlichkeit. Auf den ersten Blick werden aus alltäglichen Objekten abstrakte und geometrische Formen, die sich durch ein möglichst reines Farbspektrum auszeichnen. Erst auf den zweiten Blick aus der Nähe behalten die Flächen ihre eigene Struktur und Detaillierung und widersprechen so dem klassischen Konstruktivismus. So bleibt diese neue Zürcher Periode dem Weg der letzten langjährigen Serie „Move It“ treu, die zwei Welten abstrakt und detailreich abhängig von der Betrachtungsentfernung zu verbinden. Diese neue Serie ist stark durch meine Jahre in Zürich und meiner Liebe zum Haus Konstruktiv beeinflusst worden, die den Weg zu einer neuen Sichtweise öffneten.

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photoSCHWEIZ 2021

  • 4 Bilder

    Die neue Serie „Konstrukt“ leitet die sichtbare, meist dreidimensionale Wirklichkeit in rein zweidimensionale geometrische Formen ab und entzieht ihr die Räumlichkeit. Auf den ersten Blick werden aus alltäglichen Objekten abstrakte und geometrische Formen, die sich durch ein möglichst reines Farbspektrum auszeichnen. Erst auf den zweiten Blick aus der Nähe behalten die Flächen ihre eigene Struktur und Detaillierung und widersprechen so dem klassischen Konstruktivismus. So bleibt diese neue Zürcher Periode dem Weg der letzten langjährigen Serie „Move It“ treu, die zwei Welten abstrakt und detailreich abhängig von der Betrachtungsentfernung zu verbinden. Diese neue Serie ist stark durch meine Jahre in Zürich und besonders die zahlreichen Ausstellungen des Haus Konstruktiv beeinflusst worden, die den Weg zu einer neuen Sichtweise öffneten.

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