Mein Name ist Ksenia Friesen, geboren Slavcheva, ich bin hauptberuflich selbstständige Art Directorin und Fotografin. Der Name Ksenia bedeutet – je nach Kulturkreis – Fremde, Blume, Schönheit oder Gastfreundliche. Für Kulturen und Nuancen in Kulturunterschieden hege ich eine besondere Faszination. Diese Faszination mag ihren Ursprung darin haben, dass ich in drei verschiedenen Ländern aufgewachsen bin und mich in meinem Leben sehr oft mit verschiedenen Kulturen auseinandersetzen und integrieren müsste.
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„Bulgarien - EINFALLSREICH ARM“ - eine Fotostrecke von Ksenia Friesen Nach offiziellen Angaben leben aktuell rund 100.000 Bulgaren in Deutschland. Dennoch wissen die Deutschen noch recht wenig über das Land am Schwarzen Meer. Nun möchte ich die Gelegenheit nutzen, um diesem „Einfallsreichtum der Ärmsten“ ein Gesicht zu geben. Und ich möchte den Menschen in Westeuropa einen Blick „von innen“ ermöglichen – auf das ungeschönte, echte Bulgarien abseits der Kulturschauplätze Plovdivs, wie es sich sonst nur Einheimischen offenbart. Denn abseits des Glanzes seiner neuen Kulturhauptstadt bleibt Bulgarien immer noch das, was es ist: das ärmste Land der EU.
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