Michael Buholzer ist selbständiger Fotograf spezialisiert auf Portrait, Reportage und Werbefotografie. Er arbeitet für Editorial, Corporate und Werbekunden im In- und Ausland. Er ist gelernter Werbefotograf und war während vielen Jahren als Staff Photographer und Contractor für die internationalen Nachrichtenagenturen Reuters und Agence France-Presse weltweit tätig. Seit 2013 arbeitet er als selbständiger Fotograf für Auftraggeber und an persönlichen Projekten. Sein Studio hat er in Zürich. Er ist gerne unterwegs, trifft verschiedenste Menschen und fotografiert sie vor Ort.
Serien
photoSCHWEIZ 2021
1 Bild
Hey Glacier, you will be missed. For thousands of years, the Great Aletsch Glacier with a length of 23 kilometers and an area of 86 square kilometers was there as a matter of course and significantly shaped the landscape. However, global warming is visibly affecting the largest glacier in the Alps. Since the year 2000, the tongue of the Aletsch Glacier has retreated by about one kilometer. 10 percent of the ice volume of Swiss glaciers has been lost in the last five years. ETH researchers have calculated what will be left of the Aletsch Glacier by the end of the century. In the worst case, there will only be a few small ice fields. Hey Glacier, you will be missed. This photograph is part of a series of large format black and white photographs that explores the structures of this glacier landscape in the different dimensions and is at the same time a declaration of love for this unique natural landscape that will most likely be gone forever for all the coming generations. Hey Glacier, you will be missed.
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photoSCHWEIZ 2020
7 Bilder
STAYER RACERS Die Offene Rennbahn Oerlikon wurde 1912 eröffnet und ist die älteste Sportstätte der Schweiz, die nach wie vor genutzt wird. Steherrennen sind Bahnrennen, bei welchen der Steher, also der Radfahrer, hinter einem Schrittmacher auf einem Motorrad im Windschatten fährt. Fotografiert habe ich mit meiner digitalen Hasselblad H6D-100c Mittelformatkamera mit einem 80mm Objektiv in einem vor Ort aufgebauten Studio mit Blitzlicht. Durch die Wahl der langen Verschlusszeit und dem Mitziehen der Kamera mit den Fahrern erzielte ich bei den Actionaufnahmen den gewünschten Effekt der Bewegungsunschärfe, was das Gefühl von Geschwindigkeit und Bewegung vermittelt. Der Kontrast zwischen den sauber ausgeleuchteten Portraits vor weissem Hintergrund und den körnigen, bewegten Actionaufnahmen erzeugt einen Spannungsbogen zwischen Mensch und Maschine.
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