1992 wurde Natascha in Bern auf die Welt gesetzt. Sie genoss es an der frischen Luft und begann die Eindrücke um sich herum festzuhalten. Egal ob mit Pinsel auf Leinwand oder Chroma- und Luminanzsignalen auf einem Sensor. Sie absolvierte 2011 ihre Maturität und ging dann auf Reisen auf der ganzen Welt. 2013 schloss sie das gestalterische Propädeutikum in Luzern ab und stiess noch im gleichen Jahr endlich auf ihre Artgenossen an der Zürcher Hochschule der Künste in der Fachrichtung Film. Hinter der Kamera fühlte sie sich besonders wohl und lebt dort bis heute.
Serien
photoSCHWEIZ 2022
10 Bilder
Dank dem ersten Lockdown, hatte Natascha plötzlich besonders viel Zeit. Sie lebte die Entschleunigung und machte sie sich auch in ihrem Hobby der Fotografie zu Nutze. In ihrem Kelleratelier richtete sie sich eine Dunkelkammer ein und begann analog schwarz/weiss zu fotografieren und diese Fotos dann selber in ihrer Höhle zu entwickeln. Ihre Arbeit vertieft sich vorallem in Strukturen draussen in der Natur und deren Kontrastfülle. Ihr Auge lernte die Farben zu abstrahieren und in Grautöne zu übersetzen. Da sie aber Farben liebt, kontrastiert sie ihre schwarz/weiss Arbeiten auf abstrakten Farbstudien, die in ihrem Atelier entstanden sind.
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