Regula Rebecchi, wohnhaft in Burgdorf (BE) Ich fotografiere seit vielen Jahren, seit 2016 intensiv. Fotografieren ist für mich, alltägliche Situationen sichtbar machen, mit einem anderen Blick auf Gewohntes im besten Fall Überraschendes, Unerwartetes, Lustiges, nachdenklich Machendes schaffen. Ich arbeite als Kommunikationsspezialistin und bin aktuell Mitglied von OHHO Monday, einem Fotografentreffen unter der Leitung der Bieler Fotografin und Künstlerin Anita Vozza.
Serien
photoSCHWEIZ 2025
6 Bilder
Zimmerdecken, Ecken, Winkel, Röhren, die zarten Farben, die durch unterschiedliche Lichtquellen entstehen, faszinieren mich immer wieder. Die Bilder der Arbeit "Symphonie" sind in meinem Atelier entstanden, in Momenten, in denen ich den Zauber dieser Formen und Farben wahrnehmen konnte.
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«Eins ist keins (Kaleidoskop)» Ich bin immer wieder fasziniert, was aus einer Fotografie entsteht, wenn sie mehrfach zusammengesetzt wird. Auch das neu entstandene Bild ist wiederum nur eines von mehreren, möglichen. Farben, Strukturen und Elemente gewinnen an Dominanz. Neue Muster entstehen, die Wahrnehmung verschiebt sich auf frühere Details im Einzelbild. Die Vielfalt der neu entstehenden Bildwelten ist beeindruckend und verzaubert.
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photoSCHWEIZ 2024
8 Bilder
«Miterleben» Menschen besuchen Sehenswürdigkeiten, spazieren am Strand, reisen. Andere Menschen gehen reisen und beobachten Menschen beim Besuch von Sehenswürdigkeiten, beim Spazieren am Strand, beim Erkunden von Ruinen. Die dabei entstehenden Bilder halten uns manchmal entlarvend den Spiegel vor Augen, zeigen, was Einheimische lieben oder erzählen mit einem Bild im Bild eine neue Geschichte.
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«Wet windows» Schlechtes Wetter, verregnete Scheiben, Spiegelungen haben die Kraft, aus einer normalen Szene eine besondere zu machen. Vielleicht ermöglicht Regen auch erst, dass eine neue Geschichte erzählt werden kann. Bei der Arbeit «Wet windows» habe ich mich von Saul Leiter inspirieren lassen und auch eine seiner Fotografien – quasi als Selbstporträt – nachgestellt.
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