Stille Bäume.
Aus dem Ungefähren treten Figuren der Stille hervor, halten Präsenz mit leiser Intensität. In ihrer Einsamkeit wirken sie zugleich verletzlich und ewig. Jede von ihnen sammelt Jahre in einem einzigen Moment des Erscheinens. Was sich zeigt, ist kein Spektakel, sondern eine Intimität mit der Zeit, eine Weisheit, die im Schweigen entsteht und sich ohne Anspruch offenbart.