Territorien des Übergangs.
Ein stillgelegtes Flughafengelände wird zum Terrain des Übergangs – ein Ort zwischen Vergangenheit und Neunutzung, Bewegung und Stillstand. In der Abwesenheit seiner Funktion verwandelt sich die Infrastruktur in eine topografische Landschaft aus Erde, Beton und Licht. Die Fotografien erkunden Erinnerung, Transformation und die fragile Dauer architektonischer Zeit.