Ich heisse Gabriele, und bin 1970 in Deutschland geboren. 1994 hat es mich beruflich nach China/ Hong Kong verschlagen, wo ich 14 Jahre gelebt habe. Diese spannende Zeit hat mich sehr geprägt sowie meine Passion für die Fotografie und fremde Länder, Sitten, Traditionen und vor allen Dingen den Menschen und deren Umgebung, geweckt. 2008 bin ich beruflich in die Schweiz gekommen.
Serien
photoSCHWEIZ 2024
10 Bilder
Ladakh – Indiens Norden: das sogenannte Unionsterritorium Ladakh bietet eine grosse Diversität von unterschiedlichen Menschen und Landschaften zwischen dem Himalaya und Karakorum Gebirge, mit weiten Tälern, die nur über über hohe Pässe erreichbar sind, den Flüssen Indus, Zanskar und Shyok, salzigen Seen, kleinen Dörfern und unzähligen Klöstern. Eine Reise zum Eintauchen in eine andere Welt, eine Welt mit unglaublichen Momenten, Menschen und Begegnungen.
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photoSCHWEIZ 2023
6 Bilder
Moses – oder die Unbeschwertheit eines wunderbaren Hundes Diesen wunderbaren Hund, mit Namen Moses, kann ich leider nicht mein Eigen nennen. Seine Besitzer Rainer und Cornelia musste ich einfach in einem Café ansprechen, nachdem Moses dort mit seiner Erhabenheit und Grazilität am Boden thronte. Ich wollte ihn unbedingt fotografieren. Ein Termin war bald gefunden, und diese Serie von Indoor- und Outdoorportraits entstanden an einem lauen Sonntag im September im Studio und draussen in einem Park. Die Unbeschwertheit, das Vertrauen und die Schönheit eines Hundes, in diesem Falle eines persischen Windhundes (oder Saluki), tun in diesen Zeiten von Ungewissheit und tendenziell schlechten Nachrichten einfach nur der Seele gut.
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photoSCHWEIZ 2022
4 Bilder
Faszination Alpenpässe! Mich lassen die Alpenpässe in ihrer Vielfalt, Individualität und vor allen Dingen Schönheit nicht mehr los. Letzten August habe ich diverse Pässe in Graubünden überquert, die Umgebung auf mich wirken lassen und mit der Kamera eingefangen. Besonders fasziniert hat mich der Albula Pass in seiner Weite, Kargheit und doch auch dem Leben, das dort zu finden ist.
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photoSCHWEIZ 2021
10 Bilder
2018 hat gegenüber meinem Elternhaus eine Unterkunft für bis zu 250 geflüchtete Menschen eröffnet. Dort leben nun Menschen aus über 15 Ländern, die Schutz, Sicherheit und eine Zukunft suchen. Neugierig wer diese Menschen sind, woher sie kommen, was sie auf sich genommen haben, wovon sie träumen, all das hat mich dazu bewogen, einige von ihnen anzusprechen, um genau dies zu erfahren. Entstanden ist diese Portrait Serie. Ich habe mich auf deren Augen konzentriert, Augen, die viel erlebt und Leid gesehen haben, aber auch voller Hoffnung und Dankbarkeit sind. • 1. Reza Quanbari (obere Reihe, links) Afghanistan, 28 Jahre, lebt seit 2017 in Deutschland. Er wurde alleine auf die Reise geschickt, seine Eltern und Geschwister leben nach wie vor in Afghanistan. Zu seiner Flucht ist er in die Türkei geflogen und dann per Boot über Griechenland, weiter nach Serbien und Österreich nach Deutschland zu gelangen. Er lernt 5-mal die Woche Deutsch und arbeitet in einem italienischen Restaurant in der Küche. Er träumt von einer Ausbildung als Hotelfachmann. • 2. Andom Mehari Coitom (obere Reihe, zweiter von links) Eritrea, 40 Jahre, seit 2015 in Deutschland. Er liess seine Frau und 2 Kinder in Eritrea, um sich über Äthiopien, Sudan, Libyen und Italien auf den Weg nach Deutschland zu machen. Er hat mittlerweile einen deutschen Pass, arbeitet bei einer Reinigungsfirma und träumt davon, seine Familie nachzuholen. • 3. Shams Hakimi (obere Reihe, dritter von links) Afghanistan, 22 Jahre, seit 2015 in Deutschland. Alleine über 6 Monate zu Fuss, mit dem Zug, und Auto über Iran, Türkei, Griechenland, Serbien, Mazedonien, Österreich nach Deutschland geflohen. Eltern und 2 Geschwister sind nach wie vor in Afghanistan. Mit einem Zeitvertrag arbeitet er in einem Hotel. Status nach 5 Jahren Asylverfahren nach wie vor nicht abgeschlossen. • 4. David Mengstab (obere Reihe, vierter von links) Eritrea, 19 Jahre, seit 10 Monaten in Deutschland, nachdem er mit Hilfe der UN aus Eritrea flüchten konnte. Sein Asylantrag wurde bereits einmal abgelehnt, der Ausgang, ob er bleiben darf unklar. Er geht in die Heinrich-Metzendorf-Schule, um einen Abschluss zu erlangen. Er träumt von einer Ausbildung als Auto Mechaniker oder IT-Fachmann zu werden. • 5. Sayed Hashemi (obere Reihe, rechts) Afghanistan, 19 Jahre, kam 2014 alleine nach Deutschland. Mit 5 Jahren hat er in einer Metzgerei gearbeitet, vor seiner Flucht verletzte ihn die Taliban mit einem Säbel über dem rechten Auge, da er Jeans trug. Seine M
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