Marxwilliam currently works and lives in Munich as a designer and photographer. His work focuses on demolition, deconstruction and analysis of (mass-) Pop culture.
Serien
photoMÜNCHEN 2020
2 Bilder
Die Bilder stammen aus der Serie „Artist Portraits“, die Künstler im engen Kontext ihrer Arbeit zeigt. Der Hintergrund und der Künstler lassen ein neues Werk entstehen, in dem das ursprüngliche Medium Photographie wieder die Hauptrolle übernimmt. Klaus Voormann, (*1938) ist ein deutscher Musiker und Grafiker. „Klaus II“ (Los Angeles, 1976 und München, 2019) zeigt Voormann vor einer Arbeit von 1976 in seinem Atelier. Als Vorlage hierfür diente ein unscharfes Photo eines Katakali-Tänzers, das der Künstler mithilfe von Airbrushtechnik neu aufbaute. Voormann sagte hierzu im Gespräch mit Fernandes: „Es war meine erste Arbeit mit dem Medium Airbrush und ich quälte mich furchtbar damit rum“. „Klaus IV“ (London, 1966 und München, 2019) zeigt die 1967 mit einem Grammy prämierte grafische Arbeit von Voormann, das Albumcover zu „Revolver“ der Beatles (1966).Eine überdimensionierte Reproduktion der Zeichnung (Schwarze Tinte und Photocollage), aufgehängt in seinem Studio, dient hier als Hintergrund, der die filigranen Finessen und die Perfektion seiner Arbeit verdeutlicht. Im Vordergrund ist diesmal der Künstler selbst, ein weiteres Mal integriert in seine eigene Collage. kommt noch in Absprache mit Klaus Voormann
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photoMÜNCHEN 19
20196 Bilder
Shape of you (made in China) 6 Portraits The project shows 6 portraits of former US-president Donald J. Trump, in various shapes and disguises, dressed as a bottle opener or a dog‘s toy. Taken during the course of his presidency in places like Amsterdam, Munich, New York or Washington DC these photographs depict merchandising that’s reminiscent of real Pop Stars in the field of music, the Arts or Film. The images speak about the current state of postmodern popular culture, where anything can create attention as far as it has media value and / or can serve in terms of entertainment purposes - regardless of ethical, moral or artistic merit. The title of the project mirrors both ubiquitous yet vapid pop culture and the state of affairs regarding manufacturing - China serving as a symbolical substitute for co-dependancy on the dissemination (either through production or media).
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