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Daniel Bolliger

2025 · 2021 · 2020
Daniel Bolliger

«NOW YOU KNOW ME» / SAMOWORLD. Daniel Bolliger presents his over 20-year-old Polaroids in a playful installation. Captured in the analogue age, it was the spontaneous, imperfect beauty that fascinated me - the raw, immediate expressiveness that the Polaroid brought with it. This installation is also an allusion to his first installation at the photoSCHWEIZ 20 years ago. More work is on display at

Series

photoSCHWEIZ 2025

  • «NOW YOU KNOW ME» / SAMOWORLD

    1 image

    Daniel Bolliger works internationally as a curator, artist, photographer, creative director and teacher, he currently lives in Zürich.

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photoSCHWEIZ 2021

  • Daniel Bolliger & Timon Imveldt

    6 images

    «WESENSREISE» Körper frei von Normen. Queere Menschen werden oft auf ihre Körper und Geschlechter reduziert. Eine Kunstinstallation fokussiert auf das Wesen der Porträtierten. Körper kennen keine Normen, es ist die Gesellschaft die definiert, ob ein Körper andersartig ist. Die Installation inszeniert fünf queere Menschen (Noëmi, Eddie, Nic, Elie, Stella) und zelebriert ihre körperliche Ästhetik — ohne Schaulust. Die Porträts entstanden in engem Austausch mit den Fotografierten. Hier definieren sie sich und ihren Körper selbst. Die Kunstinstallation «WESENSREISE» ist in Kollaboration mit dem Naturhistorischen Museum in Bern, für die Sonderausstellung «QUEER — Vielfalt ist unsere Natur» entstanden. Die Kunstinstallation «WESENSREISE» in der Sonderausstellung «QUEER — Vielfalt ist unsere Natur» ist vom 09.04.2021 bis 10.04.2022 zu sehen im Naturhistorischen Museum in Bern.

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photoMÜNCHEN 2020

  • 9 images

    Meine Bilder erfassen sehr intime und sensible Momente, welche ich der Welt noch nie gezeigt habe. Ich finde diese Arbeit sehr wichtig, auch für mich persönlich. Das Polaroid, das «Original», gibt es nur ein einziges Mal und wird somit der Malerei ebenbürtig. Die Bilder zeugen von einer Sehnsucht nach vergangenen Momenten. Mit dieser Arbeit wird die Vergänglichkeit bewusst. Die Fotografie ermöglicht es mir als sehr schüchterner Mensch die Dinge zu verstehen und vor allem Menschen die ich portraitiert habe im nachhinein genauer zu betrachten. Ich komme ja aus der Malerei und liebe es Menschen und Dinge lange zu beobachten. Die Bildbearbeitung kommt der Malerei sehr nahe vor allem bei der Retusche von Gesichter, es ist es fast so als ob man den Mensch streichelt. Es gab mal einen schönen Artikel über mich in einem Magazin und die Headline lautete “WHEN I THINK ABOUT YOU, I RE(TOUCH) MYSELF”, ich fand diese Aussage sehr berührend.

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