Nicole Schmid (*1975, Schweiz) verhandelt Abwesenheit, Stille und das, was bleibt. Fotografische Fragmente, Archivspuren und Stimmen fügen sich zu essayistischen Konstellationen – als Medien des Erinnerns. Ihre Arbeiten begreifen Vergänglichkeit als Resonanz: Spur, flüchtiger Moment, leiser Nachhall.