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Raymond-Paul Zurschmitten

2026 · 2025 · 2024 · 2023 · 2022 · 2021 · 2020
Raymond-Paul Zurschmitten

Aufgewachsen im Wallis, zog ich aus beruflichen Gründen nach Zürich und wohne nun seit über 40 Jahren in dieser Stadt. Seit meiner Weiterbildung (2017) fotografiere ich. Während ich anfangs vor allem Landschaftsbilder machte, wende ich mich zunehmend der People-Fotografie zu. So fotografierte ich im März/April 2023 während 3 Wochen Personen in der Altstadt von Jerusalem.

Series

photoSCHWEIZ 2026

  • Mira beim Käsen

    Raymond Zurschmitten

    7 images

    Bergbauernfamilien leisten wichtige Arbeiten. Sie tun dies unter schwierigen Bedingungen: viel Handarbeit, steile Böden, lange Winter und unterdurchschnittliches Einkommen. Was sind das für Menschen, welche dies auf sich nehmen? Ich hielt mich jeweils mehrere Tage bei Bergbauerfamilien auf und fotografierte sie bei ihrer Arbeit. Ziel war das neue Fotobuch ‘Bergbauern – 12 Porträts aus der Schweiz'

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photoSCHWEIZ 2025

  • Auf dem Weg

    4 images

    Jonas und Lilly Lichtenberger gehören zu den wenigen Landwirten, welche ihren Betrieb mit Pferden bewirtschaften. Ausser beim Pressen von Heuballen verzichten sie auf den Einsatz von Traktoren. Hiermit erreichen sie eine Produktion mit ‘low Input’ und hoher Arbeitsqualität. Ich konnte sie mehrmals bei der Arbeit begleiten. Die Bilder sind eine Auswahl der dabei entstandenen Fotoserie.

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photoSCHWEIZ 2024

  • Jerusalem - Klagemauer - Judentum

    10 images

    Die Aufnahmen wurden im Frühling 2023 gemacht. In der knapp 1 km2 grossen Altstadt mit den wichtigen Stätten von drei Weltreligionen begegneten sich täglich tausende von Menschen aus allen Ländern der Welt. Jerusalem konnte als funktionierendes Modell für das Zusammenleben unterschiedlicher Religionen angesehen werden. Der aktuelle Krieg hat diese Situation stark verändert.

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photoSCHWEIZ 2023

  • 9 images

    im heiligen Bezirk Dieser ist das Zentrum von Lourdes, einem der weltweit meistbesuchten Wallfahrtsorte. Ein Besuch von Lourdes beeindruckt. Unter den jährlich sechs Millionen Pilgern hat es zehntausende Kranke, welche hier Trost suchen oder auf das Wunder ihrer Heilung hoffen. Lourdes wird auch der Ort der seltenen grossen und häufigen kleinen Wunder genannt, wo viele angesichts der Einzelschicksale ihr eigenes zu akzeptieren beginnen. Aufgrund der Geschichte der jungen Bernadette, welcher Maria mehrmals erschien und der offenbarten Heilwirkung des Quellwassers wurde eine beachtliche Infrastruktur errichtet-so auch eine unterirdische Basilika für 25'000 Personen. Bei den nationalen Übernachtungszahlen kommt Lourdes direkt hinter Paris. Dieser Wallfahrtsort hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck: mit den täglich stattfindenden Ritualen gibt er vielen Kraft, ist aber auch ein grosses Geschäft.

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photoSCHWEIZ 2022

  • 5 images

    Titel: Ich will mein altes Leben zurück Dieser Satz wird oft im Zusammenhang mit der COVID-Krise gehört. Wenn die Klimaerwärmung ungebremst so weitergeht, werden sich einige auch hier das alte Leben zurückwünschen. Am frühen Morgen des 13. Juli 2021 zog ein extremes Unwetter über Zürich. Die Folgen waren starke Beschädigungen an Wald, Infrastruktur und Naherholungs-Einrichtungen. Experten sagen voraus, dass wir zunehmend mit solchen Ereignissen rechnen müssen. Die Bilder wurden am 14. Juli in Zürich-Nord gemacht und können auch als Symbole verstanden werden.

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photoSCHWEIZ 2021

  • 5 images

    Astern haben ihren Namen vom lateinischen ‘aster’ = Stern. Sie sind sternförmig, farbig, schön und seit langem in unseren Gärten heimisch. Dadurch haben sie auch einen symbolhaften Charakter erhalten. In ihren Blütensternen sah man einen Hinweis auf deren Bedeutung; man kann sich mit seinen Wünschen und Hoffnungen an die verschwiegenen Sterne wenden. Der Volksmund sagt, dass man das Schenken von Astern mit einem Wunsch verbinden darf - behält man den Wunsch für sich, erfüllt er sich innert drei Monaten. Bei der Wahl der Bilder habe ich Wert auf eine Balance zwischen Ästhetik und Stimmung gelegt. Um die Muster und Formen besser zur Geltung zu bringen, wurde die Sättigung der Farben reduziert. Der schwarze Hintergrund und das knappe Licht stellen diese kleinen Kunstwerke in den Mittelpunkt.

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photoSCHWEIZ 2020

  • 6 images

    Fährt man abends von Bern nach Zürich, bemerkt man kurz vor dem Ziel den beleuchteten Rangierbahnhof Limmattal. Er ist der grösste der Schweiz und weist eine Vielzahl von Lampen, parallelen Geleisen, Stromkabeln und Masten auf. Diese bilden einen beleuchteten Schauplatz mit unzähligen Linien sowie versetzten Mustern. Diese Infrastruktur befindet sich im Freien und ist so dem Wetter ausgesetzt. Setzt im Dunkeln Regen oder Schneefall ein, bilden die Tropfen und Flocken im Schein der Lampen Lichtkegel, welche mit den vielen Wiederholungen eine faszinierende Szenerie bilden – eine Herausforderung und gleichzeitig ein Glücksfall für den passionierten Fotografen. Die Darstellung in Schwarzweiss ist für dieses Thema ideal. Mit den Helligkeitsnuancen hebt sie die Strukturen, Muster und Linien hervor, intensiviert die Aussage von Licht und Schatten und gestaltet gleichzeitig den Raum.

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