In meinen Kunstprojekten suche ich konsequent nach Kontrasten und ungewöhnlichen Szenen
Barbiepuppen und einzelne Körperteile verschmelzen in ihrer Umgebung zu irritierenden Bildwelten, in denen Realität und Spielzeug miteinander kollidieren - was zugleich vertraut und fremd wirkt. Die Spraydose ist dabei mein wichtigstes Werkzeug – ein Mittel, um Räume, Oberflächen und Stimmungen in Sekundenschnelle zu verwandeln. Ich kombiniere Puppen, tote Tiere Elemente aus der Natur oder Textilien mit skurrilen Locations und Strukturen und arbeite gerne aus dem Moment heraus. So entstehen spontane, manchmal morbide, immer aber überraschende Kompositionen, die die Wahrnehmung herausfordern und vertraute Dinge in ein neues Licht setzen.