Seit 1989 entstehen in analoger Schwarzweißfotografie Werke, die tief in die Avantgarde der schwarzen Szene eintauchen. Die Bilder sind roh, intensiv und voller Emotion – sie zeigen Performer, deren Körper, Gestik und Mimik Geschichten von Rebellion, Sehnsucht und innerer Stärke erzählen. Tattoos, Kleidung und dramatisches Licht formen eine visuelle Sprache, die den Betrachter nicht nur ansieht, sondern durchdringt.
Diese Fotografien sind mehr als Momentaufnahmen – sie sind Tore in eine geheimnisvolle Welt. Die analoge Technik verstärkt die Tiefe und Körnigkeit, verleiht den Bildern eine fast greifbare Textur. Zwischen Bühne und Intimität entsteht ein Spannungsfeld, das Raum für Interpretation zu lässt und die Fantasie anregt.
Von 1989 bis heute, 2026, entwickelt sich diese Serie als visuelles Archiv einer Subkultur, die sich ständig neu erfindet und doch ihren Kern bewahrt: Ausdruck, Dunkelheit, Freiheit.